Hallo Ihr Lieben,
schon seit Langem möchte ich noch einmal dieses Thema, das während des letzten Glaukomtages (2010) im Mittelpunkt stand, erneut aufgreifen, da es mich persönlich sehr angesprochen hat.
Herrn Dr. med. Stefan Kirchhoff folgend, ist neben der schulmedizinischen "Betreuung" zwingend die chinesischen Medizin als Begleittherapie anzuwenden. Die chinesische Medizin, auch wenn sie nicht in der Lage ist, ein Glaukom zu diagnostizieren, kann sie jedoch u.a. eine Schwächung des Leber-Meridians feststellen, der, unter Hinzunahme von Akupunktur, wieder aktiviert - gestärkt werden kann.
Zusätzlich zur Akupunktur:
Akkupressionen; chinesische Massage, sowie die Verordnung von Kräuter-Tees (Mischung speziell für die Augen).
Weiter von Wichtigkeit:
Der Glaukom-Patient sollte sich in Gelassenheit üben, Waldspaziergänge so oft wie möglich. Hobbies, wie Malen, Dichten oder Musizieren ausüben. Auf ausgewogene Ernährung achten. Hinsichtlich sportlichen Aktivitäten, keinen Mannschafts- bzw. Wettkampfsport, eher vielleicht Qi Gong oder (Kinder-) Yoga praktizieren.
Hinsichtlich der Akupunktur habe ich eine kleine Frage an euch:
Ich habe gehört, dass die Akupunktur nur erfolgversprechend angewendet werden kann, wenn der IOD nicht größer als 15 mmHg beträgt. Ist dem tatsächlich so?
habt ihr auch dergleichen schon gehört oder ist es auch möglich, wenn Augeninnendruck höher?!?
Wünsche euch noch einen schönen sonnigen Sonntag -
Liebe Grüße -
franzi