Neugeborener Verdacht auf Glaukom

      Neugeborener Verdacht auf Glaukom

      Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe, dass mir jemand etwas helfen kann.

      Unser Sohn ist nun eine Woche alt und gleich nach der Geburt hiess es, seine Augen seien auffällig. Beide Augen haben eine getrübte Hornhaut und es sieht so aus, als wäre eine Art blaue Linse auf den Augen. Da bei mir mit 25 Jahren der grüne Star diagnostiziert wurde, hiess es sofort, bei unserem Sohn besteht der Verdacht auf Glaukom beidseitig. Also wurde er zuerst vom Kinderarzt untersucht, da hiess es die Pupille sei nicht sichtbar und die Hornhaut vergrössert. Wir wurden dann zu einem Augenarzt geschickt, der mit unserem ykind schreckliche Untersuchung gemacht hat. Der kleine hat so heftig geschrien, dass er davon heiser wurde. Der Augendtuvk wurde auf 20 gemessen und die Hornhautdicke auf 12mm. Also hiess es weiter nur, Verdacht auf Glaukom und wir wurden zu einem anderen Augenarzt geschickt, weil er mehr Erfahrung mit so kleinen Patienten hat. Dort angekommen, wurde bei beiden Augen ein Augendruvk von 27 gemessen. Der Arzt meinte dann auch, Verdacht auf Glaukom besteht eindeutig und um dies bestätigen zu können, müssen sie den kleinen in Vollnarkose setzen, und zwar so schnell wie möglich. Wenn sich bei der Untersuchung der Verdacht bestätigt, würden sie dann gleich eins von beiden Augen operieren. Nun warten wir auf den Bescheid, an welchem Tag diese Untersuchung sein soll. Solange müssen wir dem kleinen Mann zwei Mal täglich Cosopt S Augentropfen geben. Ich habe den Fehler gemacht, den Beipackzettel dieser Tropfen zu lesen und finde es erschreckend, welche Nebenwirkungen es geben kann. Sind die denn echt für Kleinkinder git??

      Die Situation ist eine sehr hohe Belastung und ich könnte den ganzen Tag nur nonoch heulen. Er ist doch noch so klein. Hat jemand auch Erfahrung mit einem so kleinen Kind? Wie übersteeht man so was und wie kann man dem kleinen helfen?

      Der Arzt meinte auch, es besteht eine 70% Chance dass wenn es zur OP kommt, er später auf eine normale Schule gehen kann etc. Das hat mich auch nochmehr verunsichett. Eine Alternative zur OP gibt es anscheinend nicht.. Und er hat uns auch aufmerksam gemacht, dass die Behandlung nach der OP sehr anstrengend sein wird. Was kommt da auf uns zu?

      Ich mache mir ausserdem grosse Vorwürfe, dass ich schuld bin, dass mein Kind von mir eine schreckliche Krankheit vererbt hat. Weiss echt nicht, wie ich damit umgehen soll.

      Ich entschuldige mich fur den langen Text..